Innovationscampus der öffentlichen Verwaltung eingeweiht 17.05

Innovationscampus der öffentlichen Verwaltung eingeweiht

Im Alten Tabakspeicher II werden moderne Arbeitsformen gelebt

v.l.n.r.: Finanzstaatsrat Dr. Martin Hagen, Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Marcel Linnemann, Geschäftsführer von Justus Grosse, und Finanzsenator Björn Fecker (v.l.n.r.)

17.05.2024 – Nichts erinnert hier an den schalen Charme einer Amtsstube: Lichtdurchflutete Großraumbüros, gläserne Besprechungsräume, überdimensionierte Ohrensessel sowie Büromöbel mit klaren Linien und Formen – der Innovationscampus der öffentlichen Verwaltung im TABAKQUARTIER bietet ein modernes Arbeitsumfeld. Heute hat Finanzsenator Björn Fecker den Campus gemeinsam mit Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, und Marcel Linnemann, Geschäftsführer des Quartiers- und Projektentwicklers Justus Grosse, eingeweiht.

Auf einer Fläche von rund 16.700 Quadratmetern im Alten Tabakspeicher II arbeiten die Digitalisierungsabteilung des Finanzressorts und der IT-Dienstleister Dataport. Hinter roten Backsteinmauern und großen Glasfronten entwickeln die gut 180 Beschäftigten der Digitalisierungsabteilung u.a. Onlinedienste für die Verwaltung und sorgen für die IT-Ausstattung des öffentlichen Dienstes. Sie arbeiten Tür an Tür mit rund 400 Beschäftigten von Dataport, was für die weitere Digitalisierung der Verwaltung von Vorteil ist. Außerdem beherbergt der Innovationscampus das Aus- und Fortbildungszentrum für den öffentlichen Dienst. Ebenso wie die Norddeutsche Akademie für Steuerrecht und Finanzen, Außenstelle Bremen. Hier werden neue Fachkräfte für den öffentlichen Dienst ausgebildet und Beschäftigte fortgebildet. Außerdem werden im Innovationscampus moderne Arbeitsformen vom Co-Working bis zum Desk-Sharing gelebt. Die geteilten Arbeitsplätze sollen die vorhandenen Flächen wie auch das Mobiliar und die IT-Ausstattung effektiv und wirtschaftlich nutzen. Das nützt auch dem Klimaschutz, ebenso wie die Energieversorgung des Gebäudes mit Fernwärme und Photovoltaik-Anlagen. Realisiert wurde der Innovationscampus vom Immobilienunternehmen Justus Grosse.

Finanzsenator Björn Fecker: „Als moderner Arbeitgeber bietet Bremen den Beschäftigten im Alten Tabakspeicher II ein attraktives Arbeitsumfeld, in dem digitale Innovationen für die Verwaltung entwickelt werden. Das enge Zusammenrücken unserer Digitalisierungsabteilung mit Dataport unter einem Dach soll der Digitalisierung unserer Dienstleistungen weiteren Schub geben. Schließlich ist unser Anspruch, den Bürgerinnen und Bürgern das Leben zu erleichtern. Ich danke allen, die an der Umsetzung des Innovationscampus beteiligt waren, für das gute Gelingen. Der Innovationscampus ist ein Leuchtturmprojekt unserer modernen Verwaltung.“  

Dataport-Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Bizer: „Unser Einzug ins TABAKQUARTIER ist ein neuer Meilenstein unserer Entwicklung in Bremen: Begonnen haben wir hier 2007 mit rund 170 Beschäftigten. Heute sind es bereits über 400, Tendenz weiter steigend. Hier findet sich eine hochmodernen Arbeitsfläche. Wir haben die Zellenwirtschaft – Arbeit in Einzelbüros – aufgelöst und ermöglichen unterschiedliche Formate des Arbeitens im Team vor Ort, per Videokonferenz oder alleine für sich. Eine Besonderheit im TABAKQUARTIER ist die räumliche Nähe zu unserem Eigentümer und Auftraggeber: Sie wird die Entwicklung und Implementierung guter Lösungen fördern, um die Verwaltungsmodernisierung im Norden weiter voranzutreiben. Herausforderungen gibt es genug – von der durchgängigen, bürgerzentrierten Digitalisierung von Verwaltungs-Services bis zur Sicherung der IT-Infrastrukturen in krisengeprägten Zeiten.“

Justus Grosse-Geschäftsführer Marcel Linnemann: „Die Fertigstellung des Alten Tabakspeichers II mit der Digitalisierungsabteilung des Finanzressorts und Dataport als Mieter ist für uns ein Meilenstein im Bereich der zukunftsfähigen Büroflächen. Ein historisches Gebäude mit über 16.000 Quadratmetern für nur zwei Nutzer zu planen und zu realisieren, ist eine spannende Herausforderung mit vielen besonderen Chancen für das jeweilige Nutzungskonzept. Für das TABAKQUARTIER ist die Ansiedlung der beiden Mieter unter dem Titel Innovationscampus eine enorme Bereicherung und ein weiterer wichtiger Baustein für die Vielfalt der Nutzungen und der Belebung des Quartiers.“

Das gesamte Gelände des TABAKQUARTIERS in Woltmershausen umfasst über 20 Hektar. Auf dem ehemaligen Areal der denkmalgeschützten Brinkmann Zigarettenfabrik entsteht derzeit unter der Quartiersentwicklung von Justus Grosse ein lebendiges Quartier mit einem Mix aus Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Kultur sowie nachhaltigen Mobilitäts- und Energieangeboten. Viele Bereiche sind bereits umgesetzt. Schon heute bietet das TABAKQUARTIER nahe der Weser und Innenstadt Platz für über 300 Unternehmen mit über 4000 Arbeitsplätzen. Auch die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits eingezogen.

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HOMECASE: Unser neuer Online-Service für Eigentümer 20.03

HOMECASE: Unser neuer Online-Service für Eigentümer

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Justus Grosse baut Bremens ersten Büroneubau in Holzbauweise im TABAKQUARTIER 28.02

Justus Grosse baut Bremens ersten Büroneubau in Holzbauweise im TABAKQUARTIER

28.02.2024 – Ein Neubau mit Strahlkraft: Mit dem siebengeschossigen Bürogebäude „Lighthouse“ realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse bis Ende 2025 im TABAKQUARTIER in Bremen-Woltmershausen auf insgesamt rund 3.700 Quadratmetern vermietbarer Fläche einen besonders nachhaltigen Neubau. Das „Lighthouse“ vereint modernste Energieversorgung und Gebäudetechnik mit komfortablen und hochwertigen Arbeitsbedingungen. Der Vertriebsstart ist bereits erfolgt.

Bei dem Leuchtturmprojekt treffen eine zeitlose und moderne Architektur in einer für Bremen einmaligen Holzbauweise auf ein klimafreundliches und nahezu CO2-neutrales Immobilienkonzept mit vor Ort gewonnener Energie. Insgesamt werden beim Gebäude „Lighthouse“ herkömmliche Baumaterialien in erheblichem Umfang durch nachwachsende oder wiederverwendbare Rohstoffe ersetzt, wodurch Umwelt und Ressourcen geschont werden. Für das Einsparen von Kühlenergie sorgen darüber hinaus optimierte Glasflächen und Fensterelemente mit Nachtauskühlungsfunktion.

Seine Wärmeenergie erhält das „Lighthouse“ aus dem CO2-optimierten Quartiers-Nahwärmenetz, das Heizenergie unter anderem über moderne Wärmepumpentechnik bereitstellt. Ein Gründach und Photovoltaikanlagen unterstützen die Nachhaltigkeit des Gebäudes. Zu einem günstigen Energieverbrauch tragen auch die Dämmeigenschaften des Daches und der Fassade bei. Das Bürogebäude übertrifft somit die Vorgaben der geltenden Energieverordnungen erheblich und erreicht eine Gebäudezertifizierung mit EH 40.

Im Erdgeschoss bietet das „Lighthouse“ auf rund 550 Quadratmetern Platz für Ladeneinheiten. Die Etagen darüber sind für Büronutzer konzipiert. Je Etage stehen den Nutzern hier bis zu 530 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche zur Verfügung. Mieteinheiten können ab einer Größe von circa 260 Quadratmetern angemietet werden. Dabei kann die Innenaufteilung für Erstmieter aktuell noch individuell an deren Anforderungen angepasst werden. So lassen sich im „Lighthouse“ unterschiedlichste Unternehmensbedürfnisse von eher kleinteiligen bis zu großräumigen Arbeitskonzepten realisieren und eine hohe Flächeneffizienz erzielen.

Durch bodentiefe Fenster, rund drei Meter hohe Decken und eine gehobene Ausstattung mit Teeküchen, modernen WCs, außenliegender, elektrischer Sonnenverschattung sowie einer Highspeed-Datenleitung mit bis zu zehn Gigabit pro Sekunde wird eine angenehme Atmosphäre mit zeitgemäßem Aufenthaltscharakter geschaffen. Die Büros sind barrierefrei über einen Personenaufzug erreichbar. Zudem verfügen die Einheiten vom zweiten bis sechsten Obergeschoss über mindestens einen Balkon.

Das „Lighthouse“ entsteht direkt an der Straße Am Tabakquartier in unmittelbarer Nähe zum Parkhaus MOBI 1 sowie den gastronomischen und kulturellen Highlights des Quartiers. Im TABAKQUARTIER haben sich mittlerweile über 300 Unternehmen angesiedelt – von Startups bis hin zu etablierten Unternehmen verschiedenster Branchen. Für das „Lighthouse“ befindet sich Justus Grosse derzeit bereits in Gesprächen mit einem namhaften Bremer Unternehmen.


Über das TABAKQUARTIER

Mit dem TABAKQUARTIER in Bremen-Woltmershausen entwickelt Justus Grosse seit 2018 das in Innenstadt- und Wesernähe gelegene über 20 Hektar große Areal der ehemaligen Martin Brinkmann Zigarettenfabrik zu einem neuen attraktiven Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Einst war auf dem Gelände die größte Tabak-Produktionsstätte Europas mit mehr als 6.000 Mitarbeitern beheimatet, heute ist das TABAKQUARTIER eines der größten städtischen Entwicklungsgebiete Norddeutschlands.

Bis 2026 sollen die historischen Fabrik- und Speichergebäude umgestaltet und harmonisch durch Neubauten ergänzt werden. Lofts zum Wohnen und Arbeiten, moderne Neubauwohnungen, eine Eventlocation, diverse Gastronomie- und Sportangebote, eine Kita, ein Theater, eine Philharmonie, ein Zentrum für Kunst, ein Hotel, viele Grünflächen sowie innovative Mobilitäts- und Energieangebote sorgen dafür, dass ein lebendiges, vielfältiges und klimafreundliches Quartier entsteht. So wurde das nachhaltige Gesamtkonzept des TABAKQUARTIERS 2023 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem DGNB-Gold-Vorzertifikat ausgezeichnet.

Viele Bereiche des Quartiers sind bereits umgesetzt, über 300 Unternehmen im Quartier ansässig und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das TABAKQUARTIER.

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Neue Service-Wohnanlage der Johanniter entsteht im TABAKQUARTIER 09.02

Neue Service-Wohnanlage der Johanniter entsteht im TABAKQUARTIER

Justus Grosse verkauft Wohnneubau an Hilfsorganisation

v.l.n.r.: Andreas Setzer, Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Bremen-Verden, und Burkhard Bojazian, geschäftsführender Gesellschafter Justus Grosse Real Estate GmbH, bei der Vertragsunterzeichnung

09.02.2024 – Agiles Leben in der Gemeinschaft: Die Verträge sind unterzeichnet. Mit dem Service-Wohn-Projekt der Johanniter entsteht eine neue Wohnform für Seniorinnen und Senioren im TABAKQUARTIER in Bremen-Woltmershausen. Die Hilfsorganisation erwirbt den Wohnneubau „LUX“ mit insgesamt 24 Wohnungen vom Immobilienunternehmen Justus Grosse. Baubeginn für das Service-Wohn-Projekt ist im April dieses Jahres. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis zum ersten Quartal 2026 geplant.

„Die Johanniter-Unfall-Hilfe möchte dem gesellschaftlichen Wandel mit entsprechenden Wohnformen entgegenkommen“, sagt Andreas Setzer, Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Bremen-Verden. So sind die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft spürbar. Der Anteil der über 70-Jährigen wird größer und die Zahl der aktiven Seniorinnen und Senioren wächst. Ihr Wunsch ist es, ihren Ruhestand so lange wie möglich unabhängig und selbstbestimmt mit einem gewissen Maß an Sicherheit genießen zu können. „Aktuell investieren wir in das Projekt Wohnen mit Service im TABAKQUARTIER, um bedarfsgerechten und attraktiven Wohnraum für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen zu schaffen. Mit dem Immobilienunternehmen Justus Grosse haben wir dabei einen starken Partner an unserer Seite“, betont Setzer.

Die neue Service-Wohnanlage entsteht mitten im Herzen des TABAKQUARTIERS in direkter Nähe zum rund 20.000 Quadratmeter großen Quartierspark. Die 24 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen werden alle mit einem Notrufsystem der Johanniter ausgestattet, auch ein mobiles Notrufsystem kann gebucht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden außerdem die Möglichkeit haben, Unterstützungs- und Beratungsleistungen bei Bedarf zu erhalten und soziale Kontakte zu pflegen. „Das Integrieren in die Gemeinschaft kann einer Vereinsamung im Alter entgegenwirken und die Angehörigen sollen wissen, dass ihre Eltern oder Großeltern gut versorgt und betreut sind“, erläutert Setzer. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser neuen Wohnanlage werde auf Gemeinschaft und Aktivität ausgerichtet sein. „Wir möchten unseren Mieterinnen und Mietern ein umfassendes, agiles und abwechslungsreiches Freizeitangebot bieten.“ Die Gemeinschaftsbereiche seien zudem mit Mobiliar und Technik ausgestattet. Eine Umgestaltung für Vorträge, Filmabende oder kulturelle Veranstaltungen sei jederzeit möglich.

Knapp die Hälfte der Investitionssumme der neuen Wohnanlage im TABAKQUARTIER wird mit KfW-Mitteln gefördert, da der Neubau den QNG-Standard, das höchste Zertifikat für nachhaltige Gebäude, erfüllt. Alle Neubauten im Quartier werden zudem vollständig über die Abwärme aus Abwasser beheizt. Die hier entnommene Wärme wird dabei mittels Wärmepumpen auf die erforderliche Temperatur gebracht. Hiermit wird eine nahezu CO2-neutrale Wärmeversorgung im Quartier erreicht. Die Johanniter betreiben bundesweit bereits zahlreiche betreute Wohnanlagen und viele weitere Projekte im Bereich der neuen Wohnformen, hauptsächlich für ältere Menschen. „Wir investieren bewusst in den Standort Bremen und haben mit dem TABAKQUARTIER die besten Voraussetzungen für unser Projekt gefunden“, betont Setzer. Justus Grosse Geschäftsführer Burkhard Bojazian ergänzt: „Wir freuen uns, dass mit der neuen Service-Wohnanlage für Seniorinnen und Senioren der Johanniter ein weiterer spannender Baustein ins Quartier Einzug hält. Die Wohnform ermöglicht auch im Alter ein eigenständiges Wohnen im sicheren Umfeld einer Gemeinschaft unterstützt durch die Angebote der Johanniter. Das Konzept fügt sich damit sehr gut in den ganzheitlichen Gedanken des TABAKQUARTIERS ein.“


Über das TABAKQUARTIER

Mit dem TABAKQUARTIER in Bremen-Woltmershausen entwickelt Justus Grosse seit 2018 das in Innenstadt- und Wesernähe gelegene über 20 Hektar große Areal der ehemaligen Martin Brinkmann Zigarettenfabrik zu einem neuen attraktiven Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Einst war auf dem Gelände die größte Tabak-Produktionsstätte Europas mit mehr als 6.000 Mitarbeitern beheimatet, heute ist das TABAKQUARTIER eines der größten städtischen Entwicklungsgebiete Norddeutschlands.

Bis 2026 sollen die historischen Fabrik- und Speichergebäude umgestaltet und harmonisch durch Neubauten ergänzt werden. Lofts zum Wohnen und Arbeiten, moderne Neubauwohnungen, eine Eventlocation, diverse Gastronomie- und Sportangebote, eine Kita, ein Theater, eine Philharmonie, ein Zentrum für Kunst, ein Hotel, viele Grünflächen sowie innovative Mobilitäts- und Energieangebote sorgen dafür, dass ein lebendiges, vielfältiges und klimafreundliches Quartier entsteht. So wurde das nachhaltige Gesamtkonzept des TABAKQUARTIERS 2023 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem DGNB-Gold-Vorzertifikat ausgezeichnet.

Viele Bereiche des Quartiers sind bereits umgesetzt, über 300 Unternehmen im Quartier ansässig und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das TABAKQUARTIER.

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Justus Grosse verkauft vollvermieteten Büroneubau im TABAKQUARTIER 11.01

Justus Grosse verkauft vollvermieteten Büroneubau im TABAKQUARTIER an Columbia Threadneedle Real Estate Partners

10.01.2024 – Das vollvermietete Großprojekt „FORUM“ des Immobilienunternehmens Justus Grosse im Bremer TABAKQUARTIER wurde nun inklusive angrenzendem Parkhaus „MOBI 2“ an Columbia Threadneedle Real Estate Partners verkauft. Columbia Threadneedle Real Estate Partners erwirbt den sechsgeschossigen Büroneubau sowie das Parkhaus an der Senator-Apelt-Straße im Stadtteil Woltmershausen für das Sondervermögen Boulevard. Über den Ankaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Auf rund 9.000 Quadratmetern Mietfläche bietet das modern und zeitlos konzipierte Neubauprojekt „FORUM“ Platz für insgesamt sechs Büroeinheiten. KfW 55-Standard, eine nahezu CO2-neutrale Wärmeversorgung, Gründach und Photovoltaikanlagen sorgen für höchste energetische Nachhaltigkeit. Dank der vielseitigen Aufteilbarkeit konnten im „FORUM“ zudem unterschiedlichste Unternehmensbedürfnisse von eher kleinteiligen bis zu großräumigen Arbeitskonzepten realisiert werden. Zu den namhaften Ankermietern zählen Siemens AG, die IU Internationale Hochschule sowie der Senator für Bildung mit dem Institut für Qualitätssicherung in der Bildung (IQHB). Im November 2023 wurde das Bürogebäude fertiggestellt.

Ebenfalls verkauft wurde das an das „FORUM“ anschließende Mobilitätshaus „MOBI 2“, das mehr als 400 Pkw-Stellplätze, zahlreiche davon mit E-Ladestationen, und rund 230 Fahrradstellplätze bietet. „MOBI 2“ ist das zweite von insgesamt drei Mobilitätshäusern im TABAKQUARTIER, deren Ziel es ist, innerhalb des Quartiers eine nahezu autofreie Umgebung zu schaffen. Die Betriebsaufnahme des „MOBI 2“ ist im Juli 2023 erfolgt.

„Moderne, nachhaltige Quartiere mit einem vielfältigen Nutzungsmix und einfach und schnell erreichbaren Zielen des Alltags sind die Zukunft der Stadtentwicklungsprojekte. Gerade das Tabakquartier zeigt vorbildlich, wie sich Arbeit, Wohnen, Freizeit, Erholung und Kultur harmonisch in einem lebenswerten Quartier verbinden lassen. So eingebettet sind neue Büroflächen ein attraktives Investment und wir freuen uns, dass wir den Neubau an der Senator-Apelt-Straße in das von uns verwaltete Sondervermögen aufnehmen können“, sagt Thomas Hübner, Head of Investment Germany bei Columbia Threadneedle Real Estate Partners.

Im TABAKQUARTIER folgen bereits die nächsten großen Projekte von Justus Grosse: mit den „TQ Studios“ entstehen derzeit 192 moderne Wohnungen in zwei ehemaligen Tabakhallen mitten im Quartier. Die Vermietung für Bremens ersten Büroneubau in Holzbauweise „Lighthouse“ hat begonnen und die nächsten Neubauprojekte werden mit „Wohnen am Park“ geschaffen.


Über das TABAKQUARTIER

Mit dem TABAKQUARTIER in Bremen-Woltmershausen entwickelt Justus Grosse seit 2018 das in Innenstadt- und Wesernähe gelegene über 20 Hektar große Areal der ehemaligen Martin Brinkmann Zigarettenfabrik zu einem neuen attraktiven Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Einst war auf dem Gelände die größte Tabak-Produktionsstätte Europas mit mehr als 6.000 Mitarbeitern beheimatet, heute ist das TABAKQUARTIER eines der größten städtischen Entwicklungsgebiete Norddeutschlands.

Bis 2026 sollen die historischen Fabrik- und Speichergebäude umgestaltet und harmonisch durch Neubauten ergänzt werden. Lofts zum Wohnen und Arbeiten, moderne Neubauwohnungen, eine Eventlocation, diverse Gastronomie- und Sportangebote, eine Kita, ein Theater, eine Philharmonie, ein Zentrum für Kunst, ein Hotel, viele Grünflächen sowie innovative Mobilitäts- und Energieangebote sorgen dafür, dass ein lebendiges, vielfältiges und klimafreundliches Quartier entsteht. So wurde das nachhaltige Gesamtkonzept des TABAKQUARTIERS 2023 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem DGNB-Gold-Vorzertifikat ausgezeichnet.

Viele Bereiche des Quartiers sind bereits umgesetzt, über 300 Unternehmen im Quartier ansässig und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das TABAKQUARTIER.

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Feierliche Eröffnung des Quartiersparks im TABAKQUARTIER 10.08

Feierliche Eröffnung des Quartiersparks im TABAKQUARTIER

Rund 20.000 Quadratmeter großer Park entsteht in Woltmershausen

v.l.n.r.: Bausenatorin Özlem Ünsal, Justus Grosse Geschäftsführer Marcel Linnemann und Burkhard Bojazian sowie schramm + partner Geschäftsführer Wolfgang Schramm bei der Eröffnung der „Grünen Mitte“ im TABAKQUARTIER

10.08.2023 – Am heutigen Donnerstag hat nach sechs Monaten Bauzeit die offizielle Eröffnung des ersten Bauabschnitts des Quartiersparks „Grüne Mitte“ im TABAKQUARTIER stattgefunden. Mit dem circa 20.000 Quadratmeter großen Quartierspark entsteht derzeit unter der Quartiersentwicklung von Justus Grosse ein neuer öffentlich zugänglicher Park in Woltmershausen. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 4 Millionen Euro in den Park.

Der in einem freiraumplanerischen Wettbewerb gekürte Gewinnerentwurf für den Quartierspark stammt von schramm + partner Landschaftsarchitektur PartG mbB. Ausgelobt wurde der Wettbewerb von Justus Grosse in enger Abstimmung und Kooperation mit dem Bauressort. Die „Grüne Mitte“ folgt dabei der Leitidee eines Fleetparks. Ein zukunftsweisendes Wassermanagement, klimaangepasste und insektenfreundliche Baumarten, eine hohe Pflanzendiversität sowie offene Spiel- und Bewegungsräume zeichnen das nachhaltige Gesamtkonzept des Quartiersparks aus. So bleiben alle großen Bestandsbäume unter anderem erhalten und zusätzlich werden 50 neue Bäume gepflanzt. Als wichtiger Teil des Entwässerungskonzeptes werden große Teile der Dachflächen des Neubaubereiches sowie einige der Bestandsdächer über den Park entwässert. Bei Starkregenereignissen können die offenen Retentionsflächen das Wasser aufnehmen und zeitversetzt versickern sowie verdunsten lassen. Die „Grüne Mitte“ ist damit ein Beispiel für eine Schwammstadt, die dem Prinzip der dezentralen Regenwasser-Bewirtschaftung folgt.

Zukünftig bildet der Park eine grüne Achse inmitten des TABAKQUARTIERS. Justus Grosse Geschäftsführer Marcel Linnemann freut sich: „Der Quartierspark ist die grüne Lunge unseres TABAKQUARTIERS – ein Ort der Entspannung und Freizeit für Klein und Groß und auch bedeutender Bestandteil für das Gesamtquartier. Wir freuen uns, nun den ersten von insgesamt drei Abschnitten eröffnen zu können, und sind uns sicher, dass der Park nicht nur den Unternehmen und baldigen Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern auch den Besucherinnen und Besuchern des Quartiers einen großen Mehrwert bietet.“

Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung Özlem Ünsal war ebenfalls bei der Eröffnung anwesend. „Anlässe wie diese sind immer zugleich auch ein Ausdruck davon, dass gemeinsames Planen und tatkräftiges Handeln aller Beteiligten zu konkreten Ergebnissen führt. Und so ist auch dieser Quartierspark ein weiterer Baustein für ein neues lebenswertes Stadtviertel, welches aus der ehemaligen Tabakfabrik und Zigarettenproduktion Martin Brinkmann AG entsteht“, erklärt Ünsal. Justus Grosse könne mit Stolz auf die erbrachten Leistungen blicken. „Das Tabakquartier hat es auch in den Koalitionsvertrag der Regierungskoalition geschafft. Dort wird es als Erfolgsstory bezeichnet, die fortgesetzt werden soll.“ Der Park sei laut Ünsal nicht nur toll zu benutzen für die Menschen im Quartier, sondern auch gut für die Natur. „Insgesamt ergibt sich ein stimmiges und eigenständiges Bild für den Freiraum des Tabakquartiers. Ich wünsche den Menschen vor Ort viel Freude in dem neuen Quartierspark.“

Zu finden ist der fertiggestellte Abschnitt im südlichen Teil des TABAKQUARTIERS zwischen den alten Tabakspeichern und dem Büroneubau „FORUM“. Mit dem TABAKQUARTIER entwickelt Justus Grosse derzeit das über 20 Hektar große ehemalige Areal der Martin Brinkmann Zigarettenfabrik zu einem neuen Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Viele Bereiche sind bereits umgesetzt und über 300 Unternehmen im Quartier ansässig. Bald werden zudem die ersten Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. Die Gesamtfertigstellung des TABAKQUARTIERS ist für 2025 geplant. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das Quartier. Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Fünf Jahre TABAKQUARTIER 04.07

Fünf Jahre TABAKQUARTIER

04.07.2023 – Das TABAKQUARTIER feiert sein fünfjähriges Jubiläum: Im Mai 2018 hat das Immobilienunternehmen Justus Grosse das über 20 Hektar große Areal der ehemaligen Tabak- und Zigarettenfabrik Martin Brinkmann in Bremen-Woltmershausen erworben und entwickelt das Quartier seitdem mit vielfältigen Konzepten zu einem neuen Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Die Fertigstellung des TABAKQUARTIERS ist für 2025 geplant. Insgesamt rund 700 Millionen Euro werden die Quartiersentwickler investieren.

„Fünf spannende Jahre liegen hinter uns“, erklärt Marcel Linnemann, Geschäftsführer von Justus Grosse. „Fünf Jahre, in denen wir bereits viele Bereiche des TABAKQUARTIERS umgesetzt und mit neuem Leben gefüllt haben. Wir wollen ein buntes und nachhaltiges Quartier entstehen lassen, das nicht nur ein positives Zeichen für die Weiterentwicklung Pusdorfs setzt, sondern für ganz Bremen – diese Vision hat uns von Anfang an begleitet.“

Auf dem historischen Gelände in Woltmershausen war einst die größte Tabakfabrik Europas mit mehr als 6.000 Mitarbeitenden beheimatet. Derzeit entsteht hier mit dem TABAKQUARTIER eines der größten neuen Entwicklungsgebiete Norddeutschlands. In den letzten fünf Jahren ist viel passiert: So wurden Büro- und Gewerbelofts für unterschiedlichste Unternehmen verschiedenster Branchen geschaffen. Über 300 Unternehmen mit mehr als 4.000 Arbeitsplätzen sind mittlerweile bereits im Quartier ansässig. Darüber hinaus sind die Eventlocation Heizwerk, die Gastronomien JUSTUS und Foodbox, eine Bäckereiverkaufsfiliale mit Café von Müller und Egerer, ein Fitnessstudio von EASYFITNESS, Norddeutschlands größte Boulderhalle von Boulder Base Bremen, die Kita im Quartier, das Lifestyle-Hotel unique by ATLANTIC Hotels sowie innovative Mobilitätshäuser entstanden. Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Quartiers bildet zudem der Kulturbereich mit dem Boulevardtheater Bremen, dem Orchestersaal der Bremer Philharmoniker und dem Zentrum für Kunst. Ganzheitliche Energieversorgungssysteme und viele Grünflächen ergänzen das neue Wohn- und Arbeitsquartier. Erst jüngst hat das TABAKQUARTIER für seine innovativen Konzepte den Denkmalpflegepreis 2022 und das DGNB-Gold-Vorzertifikat erhalten.

In diesem Jahr werden mit den Bürolofthäusern in den „AtelierHäusern“, den ersten Wohnlofts in den „Speicherlofts“, dem neuen Innovationscampus Bremen im „Alten Tabakspeicher 2“ und dem ersten Büroneubau „FORUM“ mit anliegendem Mobilitätshaus „MOBI 2“ vier weitere große Projekte im Quartier abgeschlossen. Diese bieten ihren Nutzern und Bewohnern in Innenstadt- und Wesernähe rund 31.700 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche sowie 222 Wohnungen. Zudem werden auch die ersten Bereiche des neuen über 20.000 Quadratmeter großen Quartiersparks finalisiert. Des Weiteren startete in diesem Jahr der Bau der ersten Eigentumswohnungen im Quartier. Mit den „TQ Studios“ entstehen insgesamt 192 moderne Wohnungen in zwei umgestalteten Tabakhallen. Aktuell sind bereits 70 Prozent der Wohnungen verkauft. Zum Jahresende beginnt darüber hinaus der Verkauf der ersten Neubauwohnungen.

„Unser großer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, Helfern, Partnern sowie Pionieren des Quartiers für die Arbeit, Kreativität und den Erfindergeist, die das TABAKQUARTIER zu diesem besonderen Ort machen. Danke allen am Projekt Beteiligten für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nur mit einem starken Team lässt sich dieses große Projekt mit einer solch dynamischen Entwicklung umsetzen“, ergänzt Marcel Linnemann. „Wir blicken voller Tatendrang und Zuversicht auf die kommenden Monate und Jahre und freuen uns auf die weitere Entwicklung.“

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Wärme aus Abwasser für das TABAKQUARTIER 16.05

Wärme aus Abwasser für das TABAKQUARTIER

Vertragsunterzeichner Justus Grosse geschäftsführender Gesellschafter Burkhard Bojazian und swb Vorstand Karsten Schneiker (v.l.n.r., Quelle: swb)

16.05.2023 – Die Verträge sind gemacht. Zukünftig wird ein Teil des Wärmebedarfs für das TABAKQUARTIER in Bremen Woltmershausen aus Abwasser gewonnen. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von rund 8 Millionen Euro und wird mit bis zu 40 Prozent aus Mitteln der Bundesförderung für effiziente Energienetze finanziert. Projektpartner sind neben den Quartiersentwicklern vom Immobilienunternehmen Justus Grosse der Energieversorger swb aus Bremen sowie der Bremer Abwasserentsorger hanseWasser.

In Zukunft wird mittels Wärmetauscher dem Abwasser die Abwärme entzogen und in einem geschlossenen Wasserkreislauf zum Tabakquartier transportiert. Dort wird die Wärme durch zwei Großwärmepumpen mit jeweils rund 600 kW thermischer Leistung auf die gewünschte Heizwassertemperatur angehoben und im Quartier verteilt. So entsteht eine jährliche Wärmemenge von rund 2,4 Millionen kWh pro Jahr. Dies entspricht ungefähr dem Wärmebedarf von rund 160 Vier-Personen-Haushalten. Die CO2-Einsparung gegenüber einer Erdgasheizung liegt bei rund 245 Tonnen pro Jahr.

„Es freut mich, dass wir mit dieser maßgeschneiderten Lösung für die Wärmeversorgung Justus Grosse bei Realisierung eines klimafreundlichen Quartiers unterstützen können“, erklärt Karsten Schneiker, Vorstand swb AG. Burkhard Bojazian, geschäftsführender Gesellschafter von Justus Grosse ergänzt: „Heute ist ein bedeutender Tag für uns und das TABAKQUARTIER. Wir wollen bei der Entwicklung moderne Energieversorgungssysteme ökologisch sinnvoll nutzen. Als Teil des ganzheitlichen und nachhaltigen Energiekonzepts ergänzen die beiden Wärmepumpen zur Wärmegewinnung die Versorgung damit optimal. Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Meilenstein.“

Mit dem TABAKQUARTIER entwickelt Justus Grosse derzeit das über 20 Hektar große ehemalige Areal der Martin Brinkmann Zigarettenfabrik zu einem neuen Ort für Arbeit, Wohnen, Freizeit und Kultur. Viele Bereiche sind bereits umgesetzt und über 300 Unternehmen im Quartier ansässig. Die Fertigstellung des TABAKQUARTIERS ist für 2025 geplant. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das Quartier. Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Architektenwettbewerb für Wohnneubau im TABAKQUARTIER entschieden 25.04

Architektenwettbewerb für Wohnneubau im TABAKQUARTIER entschieden: léonwohlhage und Springer Architekten teilen sich ersten Platz

25.04.2023 – Die Gewinner stehen fest: Für insgesamt vier Wohnneubauprojekte im Bremer TABAKQUARTIER hat in den vergangenen Tagen der gemäß Letter of Intent vereinbarte Architektenwettbewerb stattgefunden. Den Wettbewerb für sich entschieden haben dabei léonwohlhage und Springer Architekten aus Berlin. Beide Architekten teilen sich den ersten Platz und werden jeweils zwei Gebäude mit insgesamt über 220 Wohnungen und über 630 Quadratmetern Gewerbefläche zwischen dem neu entstehenden Quartierspark, dem Quartiersplatz und der zukünftig erweiterten Straße Am Gaswerkgraben umsetzen. Unter den Wohnungen befinden sich auch rund 90 öffentlich geförderte Wohnungen. Verfahrensbetreuendes Büro ist D&K drost consult GmbH.

Für Prof. Dr. Iris Reuther, Senatsbaudirektorin der Freien Hansestadt Bremen, ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein im Quartier, der direkt an den Quartierspark anknüpft. In dem ausgelobten Bereich wird der erste Wohnungsneubau des Areals entstehen, der laut Prof. Dr. Iris Reuther in seiner Gestalt eine gute Lösung im Zusammenspiel mit den Nachbarn, insbesondere mit dem Bestand der ehemaligen Fabrik, darstellen müsse.

So überzeugte der Entwurf von léonwohlhage die Fachpreisrichter aufgrund seiner Entscheidungen zum Material und zur Gliederung. Die Grundrisse der Wohnungen sowie die Art der Erschließung sind vielfältig und funktional. Das Konzept von Springer Architekten besticht hingegen durch die klare, kompakte und serielle Organisation der Wohngebäude in ihrer exponierten Lage. Beide Entwürfe werden nun noch einmal überarbeitet. Der Fokus des Gebäudeensembles liegt dabei vor allem auf der Erfüllung ökologischer Anforderungen. KfW 40 NH-Standard, eine nahezu CO2-neutrale Wärmeversorgung, Gründach und Photovoltaikanlagen sorgen für höchste energetische Nachhaltigkeit.

Clemens Paul, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Justus Grosse, den Quartiersentwicklern des TABAKQUARTIERS, freut sich über das Ergebnis: „Heute ist ein historischer Tag, bei dem der Grundstein für die Weiterentwicklung des Tabakquartiers gelegt wurde.“ Er bedankt sich bei allen Beteiligten: „Das TABAKQUARTIER ist ein positives Leuchtturmprojekt, bei dem Behörden und Projektentwickler gut zusammenarbeiteten. Vor ungefähr fünf Jahren haben wir das über 20 Hektar große Areal erworben und seitdem bereits einige Projekte fertiggestellt – von Büros über ein Hotel und eine Eventlocation bis hin zu diversen Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangeboten. Über 300 Unternehmen sind bereits im Quartier ansässig. Auch der Bau der ersten Wohnungen im Bestandsbereich hat bereits begonnen.“

Die Fertigstellung des TABAKQUARTIERS ist für 2025 geplant. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 700 Millionen Euro in das Quartier. Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Wir gehören zu den besten Immobilienanbietern Deutschlands! 24.02

Wir gehören zu den besten Immobilienanbietern Deutschlands!

24.02.2023 – Sicherheit beim Immobilienkauf: Das Süddeutsche Zeitung Immobilien-Ranking 2023

Um die besten und sichersten Immobilienanbieter und Immobilienmakler für 2023 auf dem deutschen Markt zu identifizieren, hat die Creditreform Rating AG im Auftrag des SZ Instituts das Zahlungsweiseurteil und die Auftragslage von insgesamt 775 Unternehmen in Deutschland beurteilt. Wir als Justus Grosse gehören dabei zu den deutschlandweit 75 Unternehmen mit dem besten Bonitätsindex im Bereich der Immobilienanbieter und damit zu den aktuell sichersten Partnern für potenzielle Käuferinnen und Käufer.

Wir freuen uns sehr über diese tolle Auszeichnung und damit Bestätigung unserer Leistungen!

➡️ Alle Informationen zu unseren aktuellen Immobilienangeboten erhalten Sie hier:
📞 0421 30806-891
📧 vertrieb@justus-grosse.de
🌐 https://justus-grosse.de/immobilienangebote/

Wir beraten Sie gerne!

➡️ Hier geht es zum kompletten Immobilien-Ranking der SZ: https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/immobilienanbieter-und-immobilienmakler/

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