Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021 im TABAKQUARTIER 30.08

Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021 im TABAKQUARTIER

30.08.2021 – Am Sonntag, den 12. September 2021, findet in Bremen und Bremerhaven der Tag des offenen Denkmals statt, bei dem auch das TABAKQUARTIER in Woltmershausen in diesem Jahr wieder vertreten sein wird. Unter dem diesjährigen Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ startet der Tag des offenen Denkmals um 11.00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnungsfeier im TABAKQUARTIER.

Quelle: Luftbildaufnahme 1955, Peter Strotmann / Visualisierung: Justus Grosse Immobilienunternehmen

Im historischen Ambiente der ehemaligen, denkmalgeschützten Martin-Brinkmann-Tabakfabrik werden Marcel Linnemann, Projektleiter der Justus Grosse Real Estate GmbH, die Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz sowie Landeskonservator Prof. Dr. George Skalecki den Kulturtag offiziell eröffnen. Musikalisch untermalt wird die Eröffnungsfeier von den Musikern der Bremer Philharmoniker, die ab Anfang 2022 ihr neues Domizil im TABAKQUARTIER finden. Interessierte können dann von 10.00 bis 17.00 Uhr das TABAKQUARTIER eigenständig entdecken. Zudem werden um 13.00 und 15.00 Uhr Führungen durch das Quartier und seine vielfältigen Bauprojekte vom Architekten Hans-Jürgen Hilmes angeboten. Auch einen Info-Stand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird es vor Ort geben. Den kulinarischen Part übernimmt das Restaurant Foodbox in der FABRIK. Der Zugang erfolgt über die Toreinfahrt rechts vom Haupteingang der Hermann-Ritter-Straße 108, 28197 Bremen.

Die Martin Brinkmann AG gehörte einst zu den bedeutendsten Zigaretten- und Tabakproduzenten Europas. Zu ihren dort produzierten Zigarettenmarken zählten unter anderem Lord Extra, Lux Filter und Peer Export. Das Unternehmen wurde 1813 gegründet.

1900 wurde das Unternehmen von Hermann Ritter, dem Namensgeber der Straße, an der das Quartier bis dato liegt, gekauft. Der Standort in Woltmershausen umfasste neben der Zigaretten- und Rauchtabakfabrik eine Kartonagenfabrik mit Druckerei. In den Lagerhallen des Gebäudes wurde bis zu 35 Millionen Kilogramm Rohtabak aus der ganzen Welt gelagert. Bis 2015 war die Firma Martin Brinkmann auf dem über 20 Hektar großen Areal in Woltmershausen ansässig.

Unter der Quartiersentwicklung von Justus Grosse werden die Produktions- und Lagereinrichtungen derzeit behutsam für eine neue Nutzung umgestaltet. Erste Bauabschnitte sind bereits fertiggestellt und wurden von den ersten Unternehmen bezogen. Das TABAKQUARTIER soll zu einem bunt durchmischten Ort für Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Kultur werden. Es entstehen Arbeits- und Wohnraum sowie eine einmalige Mischung durch verschiedene Gastronomie-, Kultur- und Freizeitangebote, wie einem Theater, einem Orchestersaal, dem neuen Zentrum für Kunst mit Ateliers, Proberäumen und zwei weiteren hochflexiblen Vorführungssälen, einem Hotel, einer Kita, Parks, innovative Mobilitäts- und Energiekonzepte sowie vieles mehr.

Mehr Infos zum Tag des offenen Denkmals erhalten Interessierte online auf www.tag-des-offenen-denkmals.de. Alle Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Werkstatt Bremen erweitert Büroservice mit neuem Standort im TABAKQUARTIER 13.08

Werkstatt Bremen erweitert Büroservice mit neuem Standort im TABAKQUARTIER

13.08. 2021 – Seit Anfang August befindet sich die Arbeitsgruppe „Büroservice“ der Werkstatt Bremen-Martinshof nun auch im TABAKQUARTIER Woltmershausen. Das Unternehmen hat rund 480 Quadratmeter für das Eingangsverfahren, den Berufsbildungsbereich und den Arbeitsbereich im „Alten Tabakspeicher“ Am Tabakquartier 62 angemietet. Insgesamt werden hier bis zu 20 neue Arbeitsplätze für Menschen mit vornehmlich seelischer Beeinträchtigung entstehen, die von zwei erfahrenen Fachkräften bei der Arbeit unterstützt und angeleitet werden.

Die Werkstatt Bremen ist ein eingetragener Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen und mit dem Martinshof als Werkstatt für behinderte Menschen gemäß § 225 SGB IX anerkannt. Als Träger vielfältiger Angebote zur beruflichen Bildung und zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Beeinträchtigungen beschäftigt die Werkstatt Bremen rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das sozial und wirtschaftlich orientierte Unternehmen arbeitet gemeinsam daran, mehr Inklusion im Arbeitsleben zu verwirklichen.

Aufgrund der erhöhten Nachfrage durch Teilnehmende wurde der Büroservice der Werkstatt Bremen nun erweitert. Seit dem 01.08.2021 bearbeitet die Arbeitsgruppe „Büroservice“ mit einem weiteren Standort im „Alten Tabakspeicher“ Kundenaufträge im Bereich Digitalisierung und Archivierung. Ziel ist es auch, neue Aufgabenbereiche im Büroservice zu erschließen sowie Kundenanfragen schnell und fachgerecht zu betreuen. „Wir haben uns für die barrierefreien, hellen und freundlichen Räumlichkeiten im TABAKQUARTIER entschieden, um die vorhandene Symbiose von Wohnen, Arbeit und Kultur zu nutzen“, erklärt Johann Horn, Geschäftsführer der Werkstatt Bremen. „Die Nähe zu den dort ansässigen Firmen bietet die Möglichkeit eines sanften Überganges auf den allgemeinen Arbeitsmarkt – Inklusion eben!“

Das über 20 Hektar große TABAKQUARTIER wandelt sich derzeit unter der Quartiersentwicklung von Justus Grosse von einer ehemaligen Tabakfabrik zu einem dynamischen Gewerbestandort und lebenswerten Wohnviertel. In Innenstadtnähe entsteht hier in den kommenden Jahren ein buntes, vielfältiges und nachhaltiges Quartier mit vielen spannenden Projekten aus den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur. „Wir freuen uns, mit der Werkstatt Bremen das Thema Inklusion im TABAKQUARTIER weiter fördern zu können. Das TABAKQUARTIER soll ein Quartier der Vielfalt und Möglichkeiten für Jung bis Alt werden und dazu zählt für uns auch unabdingbar Inklusion“, so Clemens Paul, geschäftsführender Gesellschafter von Justus Grosse.

Mehr Infos zur Werkstatt Bremen erhalten Interessierte online auf www.werkstatt.bremen.de. Alle Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com. Aktuell können noch letzte Bürolofts im „Alten Tabakspeicher“ gemietet werden.

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Spatenstich für „Deutsches Milchkontor“ in der Airport-Stadt 30.07

Spatenstich für Justus Grosse Bauvorhaben „Deutsches Milchkontor“ in der Airport-Stadt

Der erste Spatenstich ist gesetzt! (Personen von links nach rechts: Joachim Linnemann, Hergen Stolle, Kristina Vogt, Ines Krummacker, Paul Schulze-Smidt)

30.07.2021 – Am heutigen Freitag hat der erste Spatenstich für das Bauprojekt „Deutsches Milchkontor (DMK)“ der Projektentwickler von Justus Grosse in der Airport-Stadt stattgefunden. Neben der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Kristina Vogt waren von Seiten des Bauherrn Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH, sowie Paul Schulze-Smidt, Geschäftsführer und Projektleiter der Justus Grosse Real Estate GmbH, vertreten. Seitens des zukünftigen Mieters, der DMK Group, haben der CEO Ingo Müller und Personalchefin Ines Krummacker an dem Spatenstich teilgenommen.

Das neu entstehende fünfgeschossige „DMK“-Bürogebäude an der Airbus-Allee Ecke Maria-Cunitz-Straße wird circa 14.700 Quadratmeter Mietfläche und 162 Tiefgaragenstellplätze besitzen. Bei dem Projekt wurde insbesondere Wert auf Nachhaltigkeit und Ausstattungsqualität gelegt. Neben individuell anpassbaren und dadurch hocheffizienten Flächen überzeugt das Gebäude mit Gründach, Photovoltaikanlage und Blockheizkraftwerk.

Das Bauvorhaben ist bereits zu 100 Prozent an Deutschlands größten Milchverarbeiter, die DMK Group, vermietet. Seit 20 Jahren ist die DMK Group schon in der Airport-Stadt Bremen ansässig. Durch die langfristige Anmietung bekennt sich das Unternehmen daher klar zum Standort. „Wir freuen uns, für die DMK Group ein hocheffizientes, nachhaltiges Gebäude mit umfangreicher Gebäudetechnologie zu entwickeln und das Unternehmen langfristig am Standort Bremen zu binden. Für uns als Bremer Unternehmen ist dieses Projekt eine echte Herzensangelegenheit“, erklärt Schulze-Smidt.

Die Fertigstellung des neuen Bürogebäudes ist für Frühjahr 2023 geplant. „Allen an diesem Projekt beteiligten Akteuren ist es zu verdanken, dass wir gemeinsam dieses außerordentliche Bauvorhaben zur Umsetzung bringen können. Wir bedanken uns bei der DMK Group, der Sparkasse Bremen, der Wirtschaftsförderung Bremen sowie ausdrücklich bei allen Beteiligten der Stadtgemeinde Bremen, die hier gemeinsam an einem Strang gezogen haben, um das Projekt zu realisieren. Mit dem Neubau der DMK Hauptverwaltung leisten wir einen spannenden Beitrag zur weiteren positiven Entwicklung der Airport-Stadt“, ergänzt Linnemann. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 50 Millionen Euro in das Bauprojekt.

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Zweitimpfung ist vollbracht: Rund 90 MitarbeiterInnen sind vollständig geimpft. 28.07

Zweitimpfung vollbracht

28.07.2021 – Ein Thema, das uns schon einige Zeit begleitet – Corona. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass das Impfangebot unseres betriebsärztlichen Impfzentrums in der Überseestadt in Kooperation mit der Facharztpraxis für Prävention und Arbeitsmedizin Prevarmed von so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Anspruch genommen wurde.

Seit dem 08.06.2021 war es für unser Team möglich, sich in dem privaten Impfzentrum im Quai-Dinnerschuppen im Schuppen 2 an der Hoerneckestraße impfen zu lassen. Der 19.07. war dabei der Stichtag für die Impfung beim Betriebsarzt- das bedeutet, dass bis Anfang August rund 90 Mitarbeitende vollständig geimpft sind. Nachrichten, über die man sich nur freuen kann! Wir bedanken uns bei allen für die tolle Unterstützung.

Seit dem 08.06.2021 Impfzentrum – Quai-Dinnerschuppen in der Überseestadt

CMA CGM (Deutschland) GmbH entscheidet sich für Justus Grosse 10.06

CMA CGM (Deutschland) GmbH entscheidet sich für Justus Grosse

Die neue Deutschland-Zentrale der CMA CGM (Deutschland) GmbH befindet sich ab Frühjahr 2022 im „CUBE Überseestadt“ an der Bremer Schellackstraße.

10.06.2021 – Mit der CMA CGM (Deutschland) GmbH hat sich der drittgrößte maritime Logistiker der Welt für das neueste Gewerbeprojekt der Projektentwickler von Justus Grosse entschieden. In der vergangenen Woche wurde der Mietvertrag für circa 1.000 Quadratmeter in dem derzeit entstehenden Gebäude „CUBE Überseestadt“ an der Bremer Schellackstraße von dem Logistikunternehmen unterschrieben. Die neue Deutschland-Zentrale der CMA CGM (Deutschland) GmbH befindet sich damit ab Frühjahr 2022 in der vorderen Überseestadt unweit zur Muggenburg, Bömers Spitze und des Weinkontors.

Neben der zeitlosen Architektur und der Lage an einem bedeutenden deutschen Wirtschaftsstandort haben die Containerschiff-Reederei vor allem die Neubauqualität und Mitgestaltungsmöglichkeiten des „CUBE Überseestadt“ überzeugt. So werden die Grundrisse flexibel auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt und eine hohe Flächeneffizienz der Räumlichkeiten erzielt. Ab Frühjahr nächsten Jahres wird die CMA CGM (Deutschland) GmbH dann unter der Geschäftsführung von Peter Wolf ihre Geschäfte in den modernen Büros des „CUBE Überseestadt“ mit rund 70 Mitarbeitern betreiben. Der Konzernsitz des international tätigen Unternehmens befindet sich in Marseille.

Bauherr und Vermieter des „CUBE Überseestadt“ ist Clemens Paul c/o Justus Grosse Projektentwicklung. Die Projektleitung obliegt der PAUL OPATZ GmbH. Alfred Döpker GmbH & Co. KG ist als Generalunternehmer bei dem Bauprojekt tätig und die Architektur stammt von Hilmes Lamprecht Architekten BDA.

Mit dem „CUBE Überseestadt“ wird die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fortgesetzt. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Über 600 Millionen Euro wurden bereits von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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Neues TABAKQUARTIER Magazin 24.04

Neues TABAKQUARTIER Magazin

24.04.2021 – Heute ist unser neues TABAKQUARTIER Magazin erschienen und wird unter anderem als Sonderbeilage im Weser Kurier verteilt. Für alle, die das Magazin gerne online lesen möchten, geht es hier zur digitalen Variante: http://mailings.weser-kurier.de:7890/preview/2678/html/index.html?permit_reading_without_shelf=1&lbpreview&lbpage=NaN#

Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis und danken allen für die gute Zusammenarbeit.

Viel Spaß beim Lesen!

Justus Grosse veräußert vier Wohnhäuser im „EuropaQuartier“ an die BMO 23.04

Justus Grosse veräußert vier Wohnhäuser im „EuropaQuartier“ an die BMO

Das „EuropaQuartier“ entsteht entlang einer 300 Meter langen Wasserkante.

23.04.2021 – Die Projektentwickler der Justus Grosse Real Estate GmbH haben im Rahmen eines Forward-Deals ein rund 6.000 Quadratmeter großes Grundstück mit vier sich noch im Bau befindlichen Wohnhäusern in der Bremer Überseestadt an die BMO Real Estate Partners Germany verkauft. Bis Ende 2022 soll die Projektentwicklung des „EuropaQuartiers“ zwischen der Konsul-Smidt-Straße und der Überseepromenade fertiggestellt werden.

Anschließend bieten die 153 nach KfW-55-Standard errichteten Wohneinheiten auf einer Mietfläche von über 10.000 Quadratmetern Platz für ein Leben mit Blick auf die Weser. Ergänzt wird die Wohnnutzung um eine rund 140 Quadratmetern große Gewerbeeinheit sowie um eine Tiefgarage mit 139 Stellplätzen. Verkäufer ist eine Gesellschaft aus dem Justus Grosse Verbund.

Der Ankauf erfolgte für den Spezial-AIF „Best Value Wohnen II“. „Mit dem Projekt im „EuropaQuartier“ konnten wir in eine erstklassige Wohnbauentwicklung investieren, die hervorragend in das Profil des „Best Value Wohnen II“ passt. Die Überseestadt entlang der 300 Meter langen Wasserkante ist eines der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands und ermöglicht uns langfristige Cashflow-Potenziale“, erklärt Thomas Hübner, Head of Investment bei BMO Real Estate Partners Germany. Das „EuropaQuartier“ setzt damit die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fort. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Inklusive „EuropaQuartier“ wurden bereits über 600 Millionen Euro von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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Wichtiger Schritt im TABAKQUARTIER: „letter of intent“ mit der Stadt unterschrieben 21.04

Wichtiger Schritt im TABAKQUARTIER: Quartiersentwickler von Justus Grosse unterzeichnen gemeinsam mit der Stadt „letter of intent“ zur städtebaulichen Entwicklung

Zentrum der kurzen Wege: das TABAKQUARTIER in Woltmershausen (aktueller Masterplan)

21.04.2021 – Das TABAKQUARTIER wandelt sich immer mehr zu einem Zentrum der kurzen Wege für Arbeiten, Wohnen und Freizeit: Ein weiterer großer Schritt ist nun mit einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen der Stadt und den Quartiersentwicklern von Justus Grosse erfolgt, welche am Dienstagnachmittag von den Beteiligten unterzeichnet wurde. Die Investoren und Eigentümer des über 20 Hektar großen Geländes in Woltmershausen erklären darin, sich an den Kosten der Stadt zu beteiligen.

Auf sieben Seiten hält der „letter of intent“ die gemeinsamen Ziele von Stadt und den Investoren von Justus Grosse zur weiteren städtebaulichen Entwicklung im TABAKQUARTIER fest. So sind unter anderem Details zu einer nachhaltigen Energieversorgung und einem vielfältig aufgestellten Wohnungsangebot ausformuliert. Auch die Verbesserung der Anbindung des Quartiers an die weiteren Stadtteile und unterschiedlichste Mobilitätskonzepte finden in der Erklärung Berücksichtigung.

Besonders macht den Vertrag die vereinbarte Kostenumlage zur Förderung der öffentlichen Infrastrukturmaßnahmen im TABAKQUARTIER. In dieser sichern die Investoren der Stadt Geldzahlungen zu, um beispielsweise Fuß- und Radwege auszubauen, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern oder einen Tunnel unter den Bahnschienen der Linie Bremen-Oldenburg zu errichten. Die Umlage beläuft sich auf 110 Euro pro Quadratmeter Bruttogeschossfläche Wohnen und ist fällig, wenn die Bebauungspläne vorliegen und damit das Baurecht für die entsprechenden Wohnungen geschaffen wurde.

„Wir haben lange um diesen für uns einmaligen Passus gerungen“, erklärt Clemens Paul, geschäftsführender Gesellschafter vom Immobilienunternehmen Justus Grosse, „unsere Absicht ist es, damit ein Zeichen zu setzen, dass wir bereit sind, unseren Beitrag zu leisten für die übergeordnete Entwicklung der Fläche für die Allgemeinheit.“ Dieser Beitrag umfasst darüber hinaus auch die Verpflichtung der Investoren, eine später öffentliche Straße sowie öffentliche Grünanlagen und Spielplätze auf dem Areal zu bauen.

„Mit der Unterzeichnung des letter of intent für das TABAKQUARTIER haben wir heute den Grundstein für ein bedeutendes Projekt für die Stadtentwicklung Links der Weser gelegt“, betont Bausenatorin Maike Schaefer nach Abschluss des Vertrages. Durch den Erhalt der historischen zum Teil denkmalgeschützten Fabrik- und Speichergebäude wird aus Sicht der Bausenatorin aus der ehemaligen Industriebrache „ein neues Quartier mit einem sehr urbanen Flair entstehen, welches auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet.“ Ziel der Quartiersentwicklung ist es, Bestands- und Neubauten im TABAKQUARTIER harmonisch miteinander zu einem urbanen und durchmischten Stadtquartier zu vereinen. Das TABAKQUARTIER soll daher von kurzen Wegen geprägt sein, sodass es neben Wohnungen und Büros auch kulturelle und gastronomische Angebote auf dem Gelände geben wird.

Im Herbst dieses Jahres könnte laut der Stadt der erste fertige Bebauungsplan vorliegen, mit dem zum ersten Mal auch Wohnen im TABAKQUARTIER erlaubt wird. Geplant ist es, die ersten Wohnungen in einem der drei alten Tabakspeicher entstehen zu lassen. Das Baurecht für weitere Wohnungen im Quartier soll in den kommenden Jahren fortlaufend folgen.

Spätestens im Herbst 2022 hoffen die Quartiersentwickler auch im Neubaubereich die ersten Wohnungen errichten zu können. Es soll ein bunter Mix an Wohnungstypen zur Miete und zum Kauf entstehen von der kleinen Einzimmerwohnung bis hin zum großen Loft für Jung bis Alt. Auch öffentlich geförderte Wohnungen sind mit 30 Prozent angedacht. „Was das Gewerbe angeht, ist im TABAKQUARTIER schon ordentlich Leben in der Bude, und wir freuen uns schon auf die ersten Bewohner“, resümiert Clemens Paul rund zwei Jahre nach Erwerb des Grundstücks.

Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com. Aktuell können mit den „AtelierHäusern“ noch Lofthäuser zur Gewerbenutzung gekauft und letzte Bürolofts im „Alten Tabakspeicher“ gemietet werden. Interessierte können sich zudem für die Wohnungen im Quartier vormerken lassen.

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Zweite Boulderhalle von der Boulder Base Bremen entsteht im TABAKQUARTIER 26.03

Zweite Boulderhalle von der Boulder Base Bremen entsteht im TABAKQUARTIER – Eröffnung für Anfang 2022 geplant

Aus der ehemaligen Tabaklagerhalle „Halle 2“ wird eine moderne Boulderhalle (Foto: Boulder Base GmbH)

26.03.2021 – Die Boulder Base Bremen eröffnet einen zweiten Standort im TABAKQUARTIER in Woltmershausen. Der Mietvertrag wurde nun für die „Halle 2“ unterschrieben. Aus der ehemaligen Tabaklagerhalle wird damit unter der Projektentwicklung von Justus Grosse eine moderne Boulderhalle mit mehr als 2.000 Quadratmetern Boulderwandfläche. Die Eröffnung ist für Anfang 2022 geplant.

Seit November 2015 ist das von Martin Pleßa und Michel Weis geführte Unternehmen Boulder Base Bremen bereits in Bremen-Walle ansässig. Auf circa 1.300 Quadratmetern kann hier an künstlichen Boulderwänden bis zu 4,50 Meter hoch gebouldert werden. Die Angebote von der Boulder Base Bremen sind für Jedermann: von Jung bis Alt, vom Anfänger bis zum Profi-Athleten. Mit dem zweiten Standort von der Boulder Base Bremen im TABAKQUARTIER wird jetzt die erste Boulderhalle südlich der Weser in Bremen geschaffen. In der ehemaligen Tabaklagerhalle „Halle 2“ entsteht neben einem rund 600 Quadratmeter großen Familien- und Kinderbereich ein Boulderbereich auf circa 1.200 Quadratmetern, zu welchem ebenfalls eine große Trainingsfläche gehört. Für Ausbildung und Kindergeburtstage wird es zudem eine Seilkletterwand geben.

„Das TABAKQUARTIER hat uns vor allem mit seinem Konzept der kurzen Wege überzeugt“, so Martin Pleßa und Michel Weis, „Wohnungen und Büros treffen hier auf spannende Kultur- und Gastronomieangebote. Es gibt daher viele Synergieeffekte mit den umliegenden Einrichtungen und Firmen, wie dem Zentrum der Freien Künste oder der Eventlocation Heizwerk. Auch die alte Tabakhalle hat einen ganz besonderen industriellen Charme, der wunderbar zum Thema Bouldern passt. Wir freuen uns sehr, nun Teil des TABAKQUARTIERS zu sein.“

Bis 2024 planen die Quartiersentwickler von Justus Grosse die Gesamtfertigstellung des TABAKQUARTIERS. Erste Teile des neuen Wohn- und Arbeitsquartiers sind bereits fertiggestellt. Über 600 Millionen Euro sollen insgesamt in den Standort investiert werden.

Weitere Informationen zu der Boulder Base Bremen erhalten Interessierte online unter www.boulderbasebremen.de. Alle Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Justus Grosse verkauft rund 140 Wohnungen im „EuropaQuartier“ an die LEG 18.03

Justus Grosse verkauft rund 140 Wohnungen im Bremer „EuropaQuartier“ an die LEG

Im Zuge eines Forward Deals wurden vier Häuser im „EuropaQuartier“ an die LEG Immobilien SE veräußert

17.03.2021 – Die Projektentwicklung Justus Grosse Real Estate GmbH hat im Zuge eines Forward Deals vier ihrer acht Häuser im „EuropaQuartier“ an die LEG Immobilien SE veräußert. Damit erwirbt die LEG über 10.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche in direkter Wasserlage in der Bremer Überseestadt. Die Lieferung erfolgt bis Ende 2022.

Mit dem „EuropaQuartier“ baut Justus Grosse derzeit insgesamt rund 300 Wohnungen mit ein bis vier Zimmern und Weserblick in Südwestlage am Europahafen in Bremen. 139 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und 153 PKW-Stellplätze wurden davon nun an die LEG verkauft. Die LEG ist ein führendes Wohnungsunternehmen in Deutschland. Fokus der LEG ist es, Mietern guten und sicheren Wohnraum zur Verfügung zu stellen und auf diese Weise einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Das „EuropaQuartier“ setzt damit die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fort. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Inklusive „EuropaQuartier“ wurden bereits über 600 Millionen Euro von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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