Spatenstich für „Deutsches Milchkontor“ in der Airport-Stadt 30.07

Spatenstich für Justus Grosse Bauvorhaben „Deutsches Milchkontor“ in der Airport-Stadt

Der erste Spatenstich ist gesetzt! (Personen von links nach rechts: Joachim Linnemann, Hergen Stolle, Kristina Vogt, Ines Krummacker, Paul Schulze-Smidt)

30.07.2021 – Am heutigen Freitag hat der erste Spatenstich für das Bauprojekt „Deutsches Milchkontor (DMK)“ der Projektentwickler von Justus Grosse in der Airport-Stadt stattgefunden. Neben der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Kristina Vogt waren von Seiten des Bauherrn Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH, sowie Paul Schulze-Smidt, Geschäftsführer und Projektleiter der Justus Grosse Real Estate GmbH, vertreten. Seitens des zukünftigen Mieters, der DMK Group, haben der CEO Ingo Müller und Personalchefin Ines Krummacker an dem Spatenstich teilgenommen.

Das neu entstehende fünfgeschossige „DMK“-Bürogebäude an der Airbus-Allee Ecke Maria-Cunitz-Straße wird circa 14.700 Quadratmeter Mietfläche und 162 Tiefgaragenstellplätze besitzen. Bei dem Projekt wurde insbesondere Wert auf Nachhaltigkeit und Ausstattungsqualität gelegt. Neben individuell anpassbaren und dadurch hocheffizienten Flächen überzeugt das Gebäude mit Gründach, Photovoltaikanlage und Blockheizkraftwerk.

Das Bauvorhaben ist bereits zu 100 Prozent an Deutschlands größten Milchverarbeiter, die DMK Group, vermietet. Seit 20 Jahren ist die DMK Group schon in der Airport-Stadt Bremen ansässig. Durch die langfristige Anmietung bekennt sich das Unternehmen daher klar zum Standort. „Wir freuen uns, für die DMK Group ein hocheffizientes, nachhaltiges Gebäude mit umfangreicher Gebäudetechnologie zu entwickeln und das Unternehmen langfristig am Standort Bremen zu binden. Für uns als Bremer Unternehmen ist dieses Projekt eine echte Herzensangelegenheit“, erklärt Schulze-Smidt.

Die Fertigstellung des neuen Bürogebäudes ist für Frühjahr 2023 geplant. „Allen an diesem Projekt beteiligten Akteuren ist es zu verdanken, dass wir gemeinsam dieses außerordentliche Bauvorhaben zur Umsetzung bringen können. Wir bedanken uns bei der DMK Group, der Sparkasse Bremen, der Wirtschaftsförderung Bremen sowie ausdrücklich bei allen Beteiligten der Stadtgemeinde Bremen, die hier gemeinsam an einem Strang gezogen haben, um das Projekt zu realisieren. Mit dem Neubau der DMK Hauptverwaltung leisten wir einen spannenden Beitrag zur weiteren positiven Entwicklung der Airport-Stadt“, ergänzt Linnemann. Insgesamt investiert Justus Grosse rund 50 Millionen Euro in das Bauprojekt.

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Zweitimpfung ist vollbracht: Rund 90 MitarbeiterInnen sind vollständig geimpft. 28.07

Zweitimpfung vollbracht

28.07.2021 – Ein Thema, das uns schon einige Zeit begleitet – Corona. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass das Impfangebot unseres betriebsärztlichen Impfzentrums in der Überseestadt in Kooperation mit der Facharztpraxis für Prävention und Arbeitsmedizin Prevarmed von so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Anspruch genommen wurde.

Seit dem 08.06.2021 war es für unser Team möglich, sich in dem privaten Impfzentrum im Quai-Dinnerschuppen im Schuppen 2 an der Hoerneckestraße impfen zu lassen. Der 19.07. war dabei der Stichtag für die Impfung beim Betriebsarzt- das bedeutet, dass bis Anfang August rund 90 Mitarbeitende vollständig geimpft sind. Nachrichten, über die man sich nur freuen kann! Wir bedanken uns bei allen für die tolle Unterstützung.

Seit dem 08.06.2021 Impfzentrum – Quai-Dinnerschuppen in der Überseestadt

Zentrum für Kunst: Mietvertrag für das TABAKQUARTIER unterzeichnet 19.07

Zentrum für Kunst: Mietvertrag für das TABAKQUARTIER unterzeichnet

Vor alten Maschinen die Unterschrift für die Zukunft im TABAKQUARTIER: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte (rechts) und der geschäftsführende Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH, Joachim Linnemann

19.07.2021 – Ein weiterer wichtiger Meilenstein: Am heutigen Montag (19. Juli 2021) fand die feierliche Unterzeichnung des Mietvertrages für das Zentrum für Kunst (ZfK) im TABAKQUARTIER statt. Im Beisein des Bürgermeisters und Kultursenators Andreas Bovenschulte, der Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz, von Joachim Linnemann, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH, und von Marcel Linnemann, dem Projektleiter der „FABRIK“, wurde der Mietvertrag vor Ort in der Eventlocation „Heizwerk“ unterschrieben. Auch Edith Wangenheim, Sprecherin des Beirats Woltmershausen, nahm an dem Termin teil.

„Nachdem Senat und Deputation dieses Projekt beschlossen haben, freue ich mich, dass wir den Vertrag noch vor den Sommerferien unterzeichnen können“, so Bovenschulte. „Bis zum Spätherbst werden wir zusammen mit den Verbänden und Interessenvertretungen die Beteiligungsvoraussetzungen klären. Das Zentrum für Kunst im Tabakquartier soll nicht nur der Szene nutzen, sondern auch den Kulturstandort Bremen insgesamt profilieren.“ Im nächsten Schritt wird daher das Nutzungskonzept verfeinert sowie das Verfahren zur Vergabe von Atelierräumen und Stipendien initiiert.

Das Zentrum für Kunst soll bis Frühjahr 2022 in Zusammenarbeit mit der Bremer Kulturbehörde auf rund 5.500 Quadratmeter im dritten Bauabschnitt der denkmalgeschützten „FABRIK“ entstehen. Neben 20 Atelierräumen unterschiedlicher Größe bieten zudem zwei Theatersäle samt Backstage-Bereich, zwei Studios für technisch zeitgemäße Audio- und Videoproduktion sowie mehrere weitere Räume für Probenarbeit und Ausstellungen, veranstaltungsbegleitende Gastronomie, Büro- und Lagerzwecke jede Menge Platz für kreative Ideen und Projekte. Akteure aus dem Kunst- und Kulturbereich können die Räume zukünftig zu günstigen Konditionen mieten und dort ihre Visionen verwirklichen.

„Gleich neben dem Zentrum für Kunst beziehen demnächst die Bremer Philharmoniker ihr Domizil. Im Idealfall entsteht hier ein interdisziplinär angelegtes Projekt, bei dem junge professionell ausgebildete Künstlerinnen und Künstler mit beruflich etablierten Musikerinnen und Musikern der Philharmoniker in Kontakt kommen, um sich auszutauschen, Sichtweisen zu reflektieren, sich gegenseitig zu inspirieren und voneinander zu lernen. Ich bin mir ganz sicher: Das neue Zentrum für Kunst im Tabakquartier wird ein kreatives Kraftzentrum für die ganze Stadt“, erklärt Bovenschulte.

Seine neue Heimat findet das Zentrum für Kunst im TABAKQUARTIER Woltmershausen. Unter der Quartiersentwicklung von Justus Grosse wandelt sich das über 20 Hektar große Areal der ehemaligen Tabak- und Zigarettenfabrik derzeit stetig zu einem neuen Bremer Zukunftsquartier für Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Kultur. „Das TABAKQUARTIER soll zu einem Ort der Vielfalt und Möglichkeiten werden. Lofts zum Wohnen und Arbeiten, moderne Neubauwohnungen, eine Eventlocation, Gastronomie, eine Kita, ein Theater, ein Hotel, innovative Mobilitätshäuser und jede Menge Grünflächen sorgen dafür, dass in den kommenden Jahren ein buntes, vielfältiges und nachhaltiges Quartier entsteht“, ergänzt Joachim Linnemann. „Mit der Etablierung eines Zentrums für Kunst wird nicht nur die historische Produktionsstätte weiter neu belebt, sondern zugleich ein positives Zeichen für die Weiterentwicklung des gesamten Stadtteils und auch der Stadt Bremen gesetzt. Wir freuen uns, mit dem Zentrum für Kunst im TABAKQUARTIER einen weiteren wichtigen kulturellen Baustein schaffen zu können.“

Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Interseite www.tabakquartier.com.

Mietvertragsunterzeichnung im Heizwerk
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Vision „DIE FABRIK“ und Halle 1
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Vision Bremer Philharmoniker
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CMA CGM (Deutschland) GmbH entscheidet sich für Justus Grosse 10.06

CMA CGM (Deutschland) GmbH entscheidet sich für Justus Grosse

Die neue Deutschland-Zentrale der CMA CGM (Deutschland) GmbH befindet sich ab Frühjahr 2022 im „CUBE Überseestadt“ an der Bremer Schellackstraße.

10.06.2021 – Mit der CMA CGM (Deutschland) GmbH hat sich der drittgrößte maritime Logistiker der Welt für das neueste Gewerbeprojekt der Projektentwickler von Justus Grosse entschieden. In der vergangenen Woche wurde der Mietvertrag für circa 1.000 Quadratmeter in dem derzeit entstehenden Gebäude „CUBE Überseestadt“ an der Bremer Schellackstraße von dem Logistikunternehmen unterschrieben. Die neue Deutschland-Zentrale der CMA CGM (Deutschland) GmbH befindet sich damit ab Frühjahr 2022 in der vorderen Überseestadt unweit zur Muggenburg, Bömers Spitze und des Weinkontors.

Neben der zeitlosen Architektur und der Lage an einem bedeutenden deutschen Wirtschaftsstandort haben die Containerschiff-Reederei vor allem die Neubauqualität und Mitgestaltungsmöglichkeiten des „CUBE Überseestadt“ überzeugt. So werden die Grundrisse flexibel auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt und eine hohe Flächeneffizienz der Räumlichkeiten erzielt. Ab Frühjahr nächsten Jahres wird die CMA CGM (Deutschland) GmbH dann unter der Geschäftsführung von Peter Wolf ihre Geschäfte in den modernen Büros des „CUBE Überseestadt“ mit rund 70 Mitarbeitern betreiben. Der Konzernsitz des international tätigen Unternehmens befindet sich in Marseille.

Bauherr und Vermieter des „CUBE Überseestadt“ ist Clemens Paul c/o Justus Grosse Projektentwicklung. Die Projektleitung obliegt der PAUL OPATZ GmbH. Alfred Döpker GmbH & Co. KG ist als Generalunternehmer bei dem Bauprojekt tätig und die Architektur stammt von Hilmes Lamprecht Architekten BDA.

Mit dem „CUBE Überseestadt“ wird die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fortgesetzt. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Über 600 Millionen Euro wurden bereits von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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Betriebsärztliches Corona-Impfzentrum in der Überseestadt gestartet 08.06

Betriebsärztliches Corona-Impfzentrum in der Überseestadt gestartet

08.06.2021 – Seit heute bieten wir Impfungen in unserem privaten Impfzentrum in der Überseestadt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Mehr dazu erfahren Sie im Weser Kurier Online Artikel von Sabine Doll vom 07.06.2021 „Wie Beschäftigte in Bremen geimpft werden“:

„Unternehmen impfen Mitarbeiter vor Ort, in der Überseestadt ist ein privates Impfzentrum entstanden, das Betriebsarztzentrum kooperiert mit den Impfzentren der Stadt. Wie Beschäftigte in Bremen geimpft werden.

Am Montag ist auch der offizielle Startschuss für Impfungen durch Betriebsärzte gefallen: Wie berichtet, haben einige Unternehmen in Bremen und der Region bereits in der vergangenen Woche erste Impftermine angeboten. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Wege für die Betriebe, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Impfung anzubieten: unter anderem über Betriebsärzte im Unternehmen vor Ort – Bremens größter Arbeitgeber, das Mercedes-Werk, hat eine Online-Plattform für Registrierung und Impfstraßen eingerichtet. In dem Werk in Sebaldsbrück soll es, wie berichtet, an diesem Mittwoch losgehen.

An diesem Dienstag geht auch ein betriebsärztliches Corona-Impfzentrum in der Überseestadt an den Start: Dabei handelt es sich um eine Kooperation der Firmengruppe Justus Grosse mit der Facharztpraxis für Prävention und Arbeitsmedizin Prevarmed in Bremen. „Wir haben diesen Weg gewählt, weil wir so schnell wie möglich den Beschäftigten ein Impfangebot machen wollten. Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig, sie haben sich seit Pandemie-Beginn an die Regeln gehalten. Jetzt wollen wir dafür sorgen, dass sie schnell geimpft werden können“, sagt Joachim Linnemann, geschäftsführender Grosse-Gesellschafter. Standort des privaten Impfzentrums ist der Quai-Dinnerschuppen im Schuppen 2 an der Hoerneckestraße. „Der Aufwand ist natürlich groß, Aufbau und Betrieb erfordern einiges an Logistik“, sagt Linnemann. „Daher haben wir uns entschieden, auch anderen Betrieben die Möglichkeit zu geben, hier ihre Beschäftigten kostenpflichtig impfen zu lassen.“

Bisher haben laut Linnemann 90 Unternehmen, darunter auch viele kleinere, einen Vertrag mit dem Impfzentrum in der Überseestadt geschlossen. „Pro Impfung je Mitarbeiter fallen 30 Euro für die Unternehmen an.“ Ärztliches und nicht-ärztliches Personal kommen von der betriebsärztlichen Praxis. 4000 bis 5000 Beschäftigte stünden auf der Liste. Linnemann: „Bei dieser Anzahl gehen wir davon aus, dass sie bis Mitte August abgearbeitet ist.“ Betriebe könnten sich weiterhin für das kostenpflichtige Angebot melden.

Ein weiterer Weg für Unternehmen führt über das Betriebsarztzentrum Bremen (BAZ). Das Angebot richtet sich an Mitglieder, laut Geschäftsführer Alexander Dyx sind dies etwa 300 Betriebe im Land Bremen. Das BAZ kooperiert als überbetrieblicher arbeitsmedizinischer Dienst mit den Impfzentren der Stadt: „Das ist aktuell die schnellste und aus logistischer Sicht einfachste Variante. Würden wir unsere Betriebsärzte plus Assistenzpersonal in jeden einzelnen Betrieb schicken, würde das viel länger dauern.“ Dazu komme, dass die Impfzentren nicht zu 100 Prozent ausgelastet seien. Etwa 50 Prozent der Mitglieder hätten sich angemeldet, „die Zahl der impfwilligen Beschäftigten liege bei etwa 15.000“, so Dyx. Für die Mitglieder sei das Angebot kostenlos, es werde über die sonstigen Gebühren gedeckt.“

Neues TABAKQUARTIER Magazin 24.04

Neues TABAKQUARTIER Magazin

24.04.2021 – Heute ist unser neues TABAKQUARTIER Magazin erschienen und wird unter anderem als Sonderbeilage im Weser Kurier verteilt. Für alle, die das Magazin gerne online lesen möchten, geht es hier zur digitalen Variante: http://mailings.weser-kurier.de:7890/preview/2678/html/index.html?permit_reading_without_shelf=1&lbpreview&lbpage=NaN#

Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis und danken allen für die gute Zusammenarbeit.

Viel Spaß beim Lesen!

Justus Grosse veräußert vier Wohnhäuser im „EuropaQuartier“ an die BMO 23.04

Justus Grosse veräußert vier Wohnhäuser im „EuropaQuartier“ an die BMO

Das „EuropaQuartier“ entsteht entlang einer 300 Meter langen Wasserkante.

23.04.2021 – Die Projektentwickler der Justus Grosse Real Estate GmbH haben im Rahmen eines Forward-Deals ein rund 6.000 Quadratmeter großes Grundstück mit vier sich noch im Bau befindlichen Wohnhäusern in der Bremer Überseestadt an die BMO Real Estate Partners Germany verkauft. Bis Ende 2022 soll die Projektentwicklung des „EuropaQuartiers“ zwischen der Konsul-Smidt-Straße und der Überseepromenade fertiggestellt werden.

Anschließend bieten die 153 nach KfW-55-Standard errichteten Wohneinheiten auf einer Mietfläche von über 10.000 Quadratmetern Platz für ein Leben mit Blick auf die Weser. Ergänzt wird die Wohnnutzung um eine rund 140 Quadratmetern große Gewerbeeinheit sowie um eine Tiefgarage mit 139 Stellplätzen. Verkäufer ist eine Gesellschaft aus dem Justus Grosse Verbund.

Der Ankauf erfolgte für den Spezial-AIF „Best Value Wohnen II“. „Mit dem Projekt im „EuropaQuartier“ konnten wir in eine erstklassige Wohnbauentwicklung investieren, die hervorragend in das Profil des „Best Value Wohnen II“ passt. Die Überseestadt entlang der 300 Meter langen Wasserkante ist eines der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands und ermöglicht uns langfristige Cashflow-Potenziale“, erklärt Thomas Hübner, Head of Investment bei BMO Real Estate Partners Germany. Das „EuropaQuartier“ setzt damit die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fort. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Inklusive „EuropaQuartier“ wurden bereits über 600 Millionen Euro von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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Wichtiger Schritt im TABAKQUARTIER: „letter of intent“ mit der Stadt unterschrieben 21.04

Wichtiger Schritt im TABAKQUARTIER: Quartiersentwickler von Justus Grosse unterzeichnen gemeinsam mit der Stadt „letter of intent“ zur städtebaulichen Entwicklung

Zentrum der kurzen Wege: das TABAKQUARTIER in Woltmershausen (aktueller Masterplan)

21.04.2021 – Das TABAKQUARTIER wandelt sich immer mehr zu einem Zentrum der kurzen Wege für Arbeiten, Wohnen und Freizeit: Ein weiterer großer Schritt ist nun mit einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen der Stadt und den Quartiersentwicklern von Justus Grosse erfolgt, welche am Dienstagnachmittag von den Beteiligten unterzeichnet wurde. Die Investoren und Eigentümer des über 20 Hektar großen Geländes in Woltmershausen erklären darin, sich an den Kosten der Stadt zu beteiligen.

Auf sieben Seiten hält der „letter of intent“ die gemeinsamen Ziele von Stadt und den Investoren von Justus Grosse zur weiteren städtebaulichen Entwicklung im TABAKQUARTIER fest. So sind unter anderem Details zu einer nachhaltigen Energieversorgung und einem vielfältig aufgestellten Wohnungsangebot ausformuliert. Auch die Verbesserung der Anbindung des Quartiers an die weiteren Stadtteile und unterschiedlichste Mobilitätskonzepte finden in der Erklärung Berücksichtigung.

Besonders macht den Vertrag die vereinbarte Kostenumlage zur Förderung der öffentlichen Infrastrukturmaßnahmen im TABAKQUARTIER. In dieser sichern die Investoren der Stadt Geldzahlungen zu, um beispielsweise Fuß- und Radwege auszubauen, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern oder einen Tunnel unter den Bahnschienen der Linie Bremen-Oldenburg zu errichten. Die Umlage beläuft sich auf 110 Euro pro Quadratmeter Bruttogeschossfläche Wohnen und ist fällig, wenn die Bebauungspläne vorliegen und damit das Baurecht für die entsprechenden Wohnungen geschaffen wurde.

„Wir haben lange um diesen für uns einmaligen Passus gerungen“, erklärt Clemens Paul, geschäftsführender Gesellschafter vom Immobilienunternehmen Justus Grosse, „unsere Absicht ist es, damit ein Zeichen zu setzen, dass wir bereit sind, unseren Beitrag zu leisten für die übergeordnete Entwicklung der Fläche für die Allgemeinheit.“ Dieser Beitrag umfasst darüber hinaus auch die Verpflichtung der Investoren, eine später öffentliche Straße sowie öffentliche Grünanlagen und Spielplätze auf dem Areal zu bauen.

„Mit der Unterzeichnung des letter of intent für das TABAKQUARTIER haben wir heute den Grundstein für ein bedeutendes Projekt für die Stadtentwicklung Links der Weser gelegt“, betont Bausenatorin Maike Schaefer nach Abschluss des Vertrages. Durch den Erhalt der historischen zum Teil denkmalgeschützten Fabrik- und Speichergebäude wird aus Sicht der Bausenatorin aus der ehemaligen Industriebrache „ein neues Quartier mit einem sehr urbanen Flair entstehen, welches auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet.“ Ziel der Quartiersentwicklung ist es, Bestands- und Neubauten im TABAKQUARTIER harmonisch miteinander zu einem urbanen und durchmischten Stadtquartier zu vereinen. Das TABAKQUARTIER soll daher von kurzen Wegen geprägt sein, sodass es neben Wohnungen und Büros auch kulturelle und gastronomische Angebote auf dem Gelände geben wird.

Im Herbst dieses Jahres könnte laut der Stadt der erste fertige Bebauungsplan vorliegen, mit dem zum ersten Mal auch Wohnen im TABAKQUARTIER erlaubt wird. Geplant ist es, die ersten Wohnungen in einem der drei alten Tabakspeicher entstehen zu lassen. Das Baurecht für weitere Wohnungen im Quartier soll in den kommenden Jahren fortlaufend folgen.

Spätestens im Herbst 2022 hoffen die Quartiersentwickler auch im Neubaubereich die ersten Wohnungen errichten zu können. Es soll ein bunter Mix an Wohnungstypen zur Miete und zum Kauf entstehen von der kleinen Einzimmerwohnung bis hin zum großen Loft für Jung bis Alt. Auch öffentlich geförderte Wohnungen sind mit 30 Prozent angedacht. „Was das Gewerbe angeht, ist im TABAKQUARTIER schon ordentlich Leben in der Bude, und wir freuen uns schon auf die ersten Bewohner“, resümiert Clemens Paul rund zwei Jahre nach Erwerb des Grundstücks.

Weitere Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com. Aktuell können mit den „AtelierHäusern“ noch Lofthäuser zur Gewerbenutzung gekauft und letzte Bürolofts im „Alten Tabakspeicher“ gemietet werden. Interessierte können sich zudem für die Wohnungen im Quartier vormerken lassen.

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Zweite Boulderhalle von der Boulder Base Bremen entsteht im TABAKQUARTIER 26.03

Zweite Boulderhalle von der Boulder Base Bremen entsteht im TABAKQUARTIER – Eröffnung für Anfang 2022 geplant

Aus der ehemaligen Tabaklagerhalle „Halle 2“ wird eine moderne Boulderhalle (Foto: Boulder Base GmbH)

26.03.2021 – Die Boulder Base Bremen eröffnet einen zweiten Standort im TABAKQUARTIER in Woltmershausen. Der Mietvertrag wurde nun für die „Halle 2“ unterschrieben. Aus der ehemaligen Tabaklagerhalle wird damit unter der Projektentwicklung von Justus Grosse eine moderne Boulderhalle mit mehr als 2.000 Quadratmetern Boulderwandfläche. Die Eröffnung ist für Anfang 2022 geplant.

Seit November 2015 ist das von Martin Pleßa und Michel Weis geführte Unternehmen Boulder Base Bremen bereits in Bremen-Walle ansässig. Auf circa 1.300 Quadratmetern kann hier an künstlichen Boulderwänden bis zu 4,50 Meter hoch gebouldert werden. Die Angebote von der Boulder Base Bremen sind für Jedermann: von Jung bis Alt, vom Anfänger bis zum Profi-Athleten. Mit dem zweiten Standort von der Boulder Base Bremen im TABAKQUARTIER wird jetzt die erste Boulderhalle südlich der Weser in Bremen geschaffen. In der ehemaligen Tabaklagerhalle „Halle 2“ entsteht neben einem rund 600 Quadratmeter großen Familien- und Kinderbereich ein Boulderbereich auf circa 1.200 Quadratmetern, zu welchem ebenfalls eine große Trainingsfläche gehört. Für Ausbildung und Kindergeburtstage wird es zudem eine Seilkletterwand geben.

„Das TABAKQUARTIER hat uns vor allem mit seinem Konzept der kurzen Wege überzeugt“, so Martin Pleßa und Michel Weis, „Wohnungen und Büros treffen hier auf spannende Kultur- und Gastronomieangebote. Es gibt daher viele Synergieeffekte mit den umliegenden Einrichtungen und Firmen, wie dem Zentrum der Freien Künste oder der Eventlocation Heizwerk. Auch die alte Tabakhalle hat einen ganz besonderen industriellen Charme, der wunderbar zum Thema Bouldern passt. Wir freuen uns sehr, nun Teil des TABAKQUARTIERS zu sein.“

Bis 2024 planen die Quartiersentwickler von Justus Grosse die Gesamtfertigstellung des TABAKQUARTIERS. Erste Teile des neuen Wohn- und Arbeitsquartiers sind bereits fertiggestellt. Über 600 Millionen Euro sollen insgesamt in den Standort investiert werden.

Weitere Informationen zu der Boulder Base Bremen erhalten Interessierte online unter www.boulderbasebremen.de. Alle Informationen zum TABAKQUARTIER und seinen Projekten bietet die Internetseite www.tabakquartier.com.

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Justus Grosse verkauft rund 140 Wohnungen im „EuropaQuartier“ an die LEG 18.03

Justus Grosse verkauft rund 140 Wohnungen im Bremer „EuropaQuartier“ an die LEG

Im Zuge eines Forward Deals wurden vier Häuser im „EuropaQuartier“ an die LEG Immobilien SE veräußert

17.03.2021 – Die Projektentwicklung Justus Grosse Real Estate GmbH hat im Zuge eines Forward Deals vier ihrer acht Häuser im „EuropaQuartier“ an die LEG Immobilien SE veräußert. Damit erwirbt die LEG über 10.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche in direkter Wasserlage in der Bremer Überseestadt. Die Lieferung erfolgt bis Ende 2022.

Mit dem „EuropaQuartier“ baut Justus Grosse derzeit insgesamt rund 300 Wohnungen mit ein bis vier Zimmern und Weserblick in Südwestlage am Europahafen in Bremen. 139 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und 153 PKW-Stellplätze wurden davon nun an die LEG verkauft. Die LEG ist ein führendes Wohnungsunternehmen in Deutschland. Fokus der LEG ist es, Mietern guten und sicheren Wohnraum zur Verfügung zu stellen und auf diese Weise einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Das „EuropaQuartier“ setzt damit die dynamische Gesamtentwicklung der Bremer Überseestadt fort. Seit mittlerweile über 15 Jahren entwickelt und realisiert das Immobilienunternehmen Justus Grosse unterschiedlichste Büro- und Wohnkonzepte in der Überseestadt. Inklusive „EuropaQuartier“ wurden bereits über 600 Millionen Euro von der Firmengruppe in den Standort investiert.

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